Unser Dachverband
Die GRÜNE LIGA e. V. ist ein gemeinnütziger Verein und versteht sich als Netzwerk ökologischer Bewegungen. Sie setzt sich als anerkannter Naturschutzverband für die Belange von Natur, Landschaft und Menschen ein. Die Mitgliedsgruppen entscheiden selbstständig über ihre Arbeitsschwerpunkte. Der Bundesverband unterstützt die Gruppen dabei, mit ihren Themen überregional sichtbar und wirksam zu sein.
Engagement für Ökologie, Biodiversität, Umweltgerechtigkeit und Klimaschutz heißt auch, sich mit Wirtschafts- und Finanzstrukturen auseinanderzusetzen, sich in politischen Prozessen zu engagieren sowie Alternativen aufzuzeigen und zu leben. Soziale Fragen gehören ebenso dazu wie der Einsatz für Demokratie und Frieden. Die GRÜNE LIGA wurde 1990 gegründet und hat ihre Wurzeln in den kirchlichen Umwelt- und Friedensgruppen sowie vielen örtlichen Natur- und Umweltschutzinitiativen der DDR.
Der Regionalverein
Die GRÜNE LIGA Dresden / Oberes Elbtal e.V. bietet regionalen Gruppen eine vollständige Vereinsstruktur an. Initiativen, Arbeitsgemeinschaften und andere Gruppen sowie Einzelpersonen profitieren durch Mitgliedschaft und Anerkennung der Satzung von regionalem und überregionalem Austausch sowie Vernetzung, ohne den Aufwand einer eigenen Vereinsgründung betreiben zu müssen.
Vorrangiger Zweck des Vereins ist die Förderung des Natur- und Umweltschutzes insbesondere im Oberen Elbtal und die weitgehende aktive, gestalterische Beteiligung an der Ökologisierung der Gesellschaft, um die Lebensbedingungen von Mensch und Natur zu erhalten und zu verbessern. Dies findet insbesondere Anwendung im Bereich der Umweltbildung mit Informations- und Kulturveranstaltungen, durch die aktive Betreuung von schutzwürdigen Natur- und Landschaftsflächen wie auch durch die Mitwirkung als Sachverständige in parlamentarischen Gremien und gesellschaftlichen Einrichtungen.
Der Verein ist parteipolitisch neutral und grenzt sich gegen Nationalismus, Rassismus, Militarismus und Gewalt gegen Menschen ab. Ebenso wie im Bundesverband lehnt der Regionalverein lehnt jede Zusammenarbeit mit der so genannten „Alternative für Deutschland“ sowie allen Personen, Organisationen oder Initiativen ab, die die im Grundgesetz verankerte Unantastbarkeit der Würde aller Menschen durch ihr Reden und Handeln in Zweifel ziehen (Beschluss Bundesmitgliederversammlung 2018).
